Schulheft

Pädagogische Taschenbuchreihe

Das schulheft erscheint seit 1.1.2004 im Studienverlag Innsbruck
Bestellungen ab Nummer 113 direkt an den Verlag

34 Jahre schulheft

 

Bildung - Kampfbegriff  oder Pathosformel?

Artikel von Erich Ribolits im Forum

NEU!!!

  schulheft 135: "Dazugehören oder nicht? Ein Blick in die Lebenssituation türkischer ÖsterreicherInnen"

Solidarität mit den studentischen Aktionen an den Universitäten und Kunsthochschulen

In der Phase der Abschlussarbeiten zur Nummer 136 des »schulheft«, "Bildungsqualität! Eine verdächtig selbstverständliche Forderung"  (erscheint demnächst), begannen ausgehend von der Universität Wien an einer Reihe von österreichischen Universitäten weitreichende, durchaus spektakuläre und kreative studentische Aktionen, um gegen die hiesige bildungspolitische Situation und die aktuellen Studienbedingungen zu protestieren. Die Studierenden wehren sich über weite Strecken genau gegen jene Studienbedingungen, die in den letzten Jahren unter dem Aspekt der Qualitätsverbesserung eingeführt worden waren. Offensichtlich werden die von den Verantwortlichen stets mit der Behauptung legitimierten tiefgreifenden Veränderungen, damit die Qualität von Bildung und Ausbildung steigern zu wollen, von den Studierenden durchaus nicht als Verbesserung ihrer Studienbedingungen erlebt. Die in allen Texten dieses »schulhefts« durchschimmernde Aussage, dass das Qualitätsargument im Bildungsbereich, in der Form wie es aktuell verwendet wird, letztendlich eine Ideologie transportiert, die den Interessen der – wie es dieser Ideologie entsprechend heißt – Kund/innen nur in den seltensten Fällen entgegenkommt, wird damit eindrucksvoll bestätigt. In diesem Sinn widmen wir dieses »schulheft« den im Herbst 2009 für menschenwürdigere Bedingungen im Bildungswesen kämpfenden Studierenden!

Im Forum:   „Zerschlagt die Universität“ – Studierendenproteste radikalisieren

Neu zu den Studentenprotesten!  Der Gegenangriff formiert sich – wie kontern?